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Digital und Betrug

Digital und BetrugIn diesem Beitrag
Festnetztelefon mit aufgelegtem Hörer auf einer Kommode, daneben ein Notizbuch und ein Zettel mit Linien

12 Minuten Lesezeit

Täuschend echte Stimmen und Videos

Ihr erkennt Schockanrufe mit KI-Stimme und habt eine Familienregel dagegen.

Kurz beantwortet

Was tun bei einem Schockanruf?

Legt auf und ruft die Person selbst zurück, unter der Nummer, die ihr gespeichert habt. Kommt euch ein Anruf verdächtig vor, meldet ihn der Polizei über 110.

Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention, Schockanrufe. Ausführlich auf Seite 6

Können Betrüger die Stimme meines Kindes mit KI nachmachen?

Ja, schon kurze Aufnahmen reichen dafür, schreibt die Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg. Fragt deshalb nach eurem Familienwort und ruft über die gespeicherte Nummer zurück.

Quellen: Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg, Deepfakes und Voice Cloning; Polizeiliche Kriminalprävention, Schockanrufe. Ausführlich auf Seite 2

Was ist ein Familienpasswort und wie wählt man es?

Ein Kennwort, an dem ihr euch am Telefon erkennt; die Polizei rät, es in Familie und Freundeskreis zu vereinbaren. Wählt etwas, das nicht öffentlich bekannt ist und sich nicht leicht nachlesen lässt.

Quellen: Polizeiliche Kriminalprävention, Schockanrufe; Polizeiliche Kriminalprävention, Deepfake-Betrug. Ausführlich auf Seite 7

Ruft die echte Polizei an und verlangt Geld?

Nein, die Polizei bittet am Telefon nie um Bargeld oder Wertsachen. Auch mit der 110 im Display ruft die echte Polizei nie an; diese Nummer ist dann gefälscht.

Quellen: BKA, Warnhinweis Schockanrufe; Polizeiliche Kriminalprävention, Falscher Polizist am Telefon; Bundesnetzagentur, Rufnummernmanipulation. Ausführlich auf Seite 8

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Digital und BetrugGefälschte Stimmen und Videos

Gefälschte Stimmen und Videos

Im Bild

Eine vertraute Stimme ist heute wie ein Briefkopf: Sie lässt sich nachmachen und beweist darum nichts. Will jemand am Telefon Geld, legt auf und ruft über die Nummer zurück, die ihr selbst gespeichert habt. Ein Familienwort hilft zusätzlich, ersetzt den Rückruf aber nicht.

Genauer

Stimmen und Videos lassen sich heute mit KI nachmachen. Seit es solche Werkzeuge gibt, ist auch eine bekannte Stimme kein Beweis mehr. Die Polizei rät, Anrufen, Videos und Sprachnachrichten nicht blind zu vertrauen.

Für eine Kopie reicht eine kurze Aufnahme, etwa aus einer Sprachnachricht oder einem Video in sozialen Medien. Laut BSI reichen dafür mitunter schon wenige Sekunden an Stimmaufnahmen. Die Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg schreibt, dass Kriminelle in sozialen Netzwerken gezielt nach solchen Audioclips suchen.

Rund die Hälfte der Befragten hat von Schockanrufen mit KI-Stimme schon gehört, so der Cybersicherheitsmonitor 2026 von BSI und Polizei. Fälschungen von Hand zu erkennen, wird laut BSI immer schwieriger.

Ihr müsst die Fälschung nicht heraushören. Es reicht, die Forderung zu prüfen. Fragt nach eurem Familienwort oder stellt eure Kontrollfrage. Dann ruft ihr über die Nummer zurück, die ihr selbst gespeichert habt.

Das gilt auch für Videoanrufe. Lippen, die nicht zum Ton passen, oder eine blecherne Stimme können Hinweise sein, schreibt die Polizei. Verlasst euch aber nicht darauf.

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Digital und BetrugMaschen am Telefon

Maschen am Telefon

Die Geschichten wechseln, das Muster bleibt ähnlich. Drei Maschen am Telefon beschreibt die Polizei besonders oft.

Der Enkeltrick. Jemand ruft an, lässt euch raten, wer spricht, und gibt sich als Enkel oder Verwandter aus. Dann folgt eine dringende Notlage, für die schnell Geld nötig ist. Erkennbar ist er daran, dass der Anrufer seinen Namen nicht selbst nennt und Geld will.

Der Schockanruf. Zuerst spricht oft eine weinerliche Stimme, angeblich ein Angehöriger. Dann übernimmt ein falscher Polizist oder Staatsanwalt und spricht von einem Unfall und einer Kaution. Erkennbar ist er am Schreck und an der Forderung nach Geld, bevor ihr nachdenken könnt.

Der falsche Polizist. Er behauptet, in eurer Gegend seien Einbrecher unterwegs oder euer Geld sei auf der Bank nicht sicher. Eure Wertsachen sollen deshalb in Verwahrung, ein Kollege hole sie ab. Erkennbar ist er daran, dass er Geld oder Wertsachen will und Verschwiegenheit verlangt.

Allen drei gemeinsam ist der Druck. Die Täter halten euch oft lange am Telefon, damit ihr niemanden fragen könnt. Dahinter steckt laut Polizei Bayern ein Callcenter mit fester Arbeitsteilung, bis hin zum Abholer.

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Digital und BetrugMaschen per Nachricht und Bank

Maschen per Nachricht und Bank

Die neue Nummer. Eine SMS oder Nachricht beginnt etwa mit „Hallo Mama“ und einer angeblich neuen Handynummer. Bald folgt die Bitte, schnell eine Rechnung zu überweisen, weil das Onlinebanking auf dem neuen Handy noch nicht geht. Erkennbar ist die Masche an der unbekannten Nummer und an der Eile.

Die falsche Bank oder der falsche Support. Ein Anrufer meldet seltsame Buchungen und sagt, euer Konto müsse gesichert werden. Andere geben sich als Support großer Firmen aus und melden ein angeblich infiziertes Gerät. Erkennbar ist die Masche an der Bitte um Zugangsdaten, eine TAN, eine Software oder eine Zahlung.

Banken und Computerhersteller rufen nie ungefragt an, schreibt die Polizei. Bankmitarbeiter fordern nie Zugangsdaten, Software oder Zahlungen. Gebt keine TAN und keinen Freischaltcode weiter. Legt auf und ruft eure Bank unter einer Nummer an, die ihr selbst nachgeschaut habt.

Die Nummer im Display beweist nichts. Absendernummern lassen sich fälschen, schreibt die Bundesnetzagentur, auch echte Nummern Unbeteiligter. Steht 110 im Display, ist die Anzeige in jedem Fall manipuliert.

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Digital und BetrugBei diesen Sätzen auflegen

Bei diesen Sätzen auflegen

Die Geschichten sind verschieden, die Sätze folgen oft denselben Mustern. Die Beispiele hier sind keine wörtlichen Zitate, sondern Muster aus den Warnungen der Polizei. Hört ihr so etwas, dürft ihr auflegen.

Jetzt sofort. Jemand drängt, dass das Geld noch heute oder in der nächsten Stunde fließen muss. Zeitdruck gehört laut Polizei zur Masche.

Sagt niemandem etwas. Jemand verlangt, dass ihr mit niemandem darüber sprecht, auch nicht mit der Familie. So wollen Täter verhindern, dass ihr Angehörige oder die echte Polizei fragt.

Ein Bote holt es ab. Geld, Schmuck oder Karten sollen an einen Abholer gehen oder vor die Tür. Die Polizei holt nie etwas ab.

Eine neue Nummer. Jemand meldet sich unter einer unbekannten Nummer und sagt, das alte Handy sei kaputt. Fragt über die alte Nummer nach.

Lieber schreiben als sprechen. Jemand kann angeblich gerade nicht telefonieren und will nur per Nachricht reden. So lässt sich keine Stimme prüfen. Ruft trotzdem an, unter der Nummer, die ihr kennt.

Weinen ohne Namen. Jemand weint oder klingt in Panik, nennt aber keinen eigenen Namen. Nennt selbst keinen Namen, sondern fragt nach eurem Familienwort.

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Digital und BetrugErst auflegen, dann zurückrufen

Erst auflegen, dann zurückrufen

Erzählt jemand am Telefon von einer Notlage und will Geld, legt auf. Das ist nicht unhöflich, rät die Polizei. Es gibt euch Zeit zum Durchatmen.

Ruft die Person dann selbst zurück, unter der Nummer, die ihr gespeichert habt. Nicht unter der Nummer aus dem Anruf und nicht über die Rückruftaste. Sonst landet ihr bei den Tätern oder bei Unbeteiligten, deren Nummer gefälscht wurde. Sucht die Nummer selbst heraus, etwa aus eurem Adressbuch.

Wollt ihr die Polizei anrufen, wählt selbst die 110. Achtet darauf, dass die alte Verbindung wirklich getrennt ist. Am sichersten nehmt ihr dafür ein anderes Telefon.

Gebt am Telefon nichts über eure Familie, euer Geld oder eure Wertsachen preis. Auch nicht, wenn die Fragen beiläufig klingen. Die Täter sammeln jeden Namen, um glaubwürdiger zu wirken.

Ruft auch dann zurück, wenn es euch unangenehm ist. Echte Angehörige verstehen das. Lieber einmal zu viel nachgefragt als einmal zu wenig.

Wer zurückruft, verliert nichts, außer ein paar Minuten Zeit.

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Digital und BetrugEure Familienregel

Eure Familienregel

Die Polizei rät, in der Familie ein Kennwort zu vereinbaren. Daran erkennt ihr euch am Telefon. Eine KI kennt dieses Wort nicht, solange es nirgends steht.

Statt eines Worts geht auch eine Kontrollfrage. Wählt etwas, das nur ihr wisst. Es darf nicht öffentlich bekannt sein und sich nicht leicht nachlesen lassen. Der Name des Haustiers aus dem Netz taugt nicht.

Ein Familienwort oder eine vereinbarte Frage hilft zusätzlich. Den Rückruf ersetzt es nicht. Gebt Fremden kein Geld, keine Wertsachen und keine persönlichen Daten. Die Polizei verlangt in solchen Fällen keine Geldübergabe. Kommt euch ein Anruf seltsam vor, ruft die 110.

Haltet die Regel kurz, damit sie im Schreck noch einfällt. Drei Sätze reichen: auflegen, zurückrufen, nie Geld an Fremde.

Die Polizei rät, das Kennwort in der Familie und mit Freunden zu vereinbaren. Ändert es, wenn zu viele davon wissen.

Schreibt die Regel ruhig auf einen Zettel am Telefon, das Wort aber nicht.

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Digital und BetrugWas die Polizei nie tut

Was die Polizei nie tut

Die Polizei bittet am Telefon nie um Bargeld oder Wertsachen. Sie holt kein Geld an der Haustür ab. Sie nimmt auch keine Wertsachen zur Aufbewahrung an. Das gilt ebenso für die Staatsanwaltschaft.

Die Polizei ruft euch niemals unter der Nummer 110 an. Echte Notrufstellen rufen mit einer normalen Ortsnummer an. Wer mit 110 im Display anruft, ist ein Betrüger.

Eine Kaution schützt niemanden vor Strafverfolgung, schreibt die Polizei Bayern. Eine ärztliche Behandlung hängt nie von einer Zahlung im Voraus ab. Stellt deshalb nie Geld oder Schmuck zur Abholung vor die Tür.

Auch eine Überweisung fordern Polizei und Staatsanwaltschaft am Telefon nie, schreibt die Verbraucherzentrale. Jede solche Forderung ist ein klares Zeichen für Betrug. Legt auf und ruft selbst an.

Das BKA nennt Forderungen von bis zu 100.000 Euro. Druck und eine Geldforderung sind aber bei jeder Summe ein Warnsignal, auch bei kleinen Beträgen.

Echte Beamtinnen und Beamte haben für einen Rückruf Verständnis.

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Digital und BetrugÄltere Angehörige einbeziehen

Ältere Angehörige einbeziehen

Schockanrufe treffen oft ältere Menschen. Sprecht mit euren Eltern und Großeltern darüber, ruhig und ohne Vorwurf. Die Polizei rät, mit Angehörigen über ungewöhnliche Anrufe zu reden. Erzählt ruhig, wie so ein Anruf abläuft.

Täter suchen im Telefonbuch gezielt nach altmodischen Vornamen. Die Polizei empfiehlt, den Eintrag zu ändern oder löschen zu lassen. Den Vornamen könnt ihr etwa abkürzen. Wer schon einmal Opfer war, sollte die Nummer wechseln.

Größere Summen liegen besser bei der Bank als zu Hause, rät die Polizei. Manche Banken bieten an, dass hohe Auszahlungen eine zusätzliche Zustimmung brauchen. Fragt bei der eigenen Bank danach.

Redet nicht zum Spaß mit Betrügern. Eure Stimme kann aufgenommen und später für andere Taten genutzt werden. Legt einfach auf.

Die Polizei bietet dafür Material an, etwa einen Comic zum Weitergeben. Schaut es gemeinsam an. Fragt auch nach, ob es schon seltsame Anrufe gab.

Oft erzählt jemand erst davon, wenn man ausdrücklich danach fragt.

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Digital und BetrugWenn schon Geld weg ist

Wenn schon Geld weg ist

Läuft der Betrug noch oder kommt gleich ein Abholer, wählt sofort die 110. Liegt die Tat schon zurück, zeigt sie bei der Polizei an, etwa auf eurer Dienststelle. Das hilft, die Täter zu überführen. Schreibt auf, was ihr noch wisst: Uhrzeit, Nummer im Display, was gesagt wurde.

Habt ihr Geld überwiesen, ruft sofort eure Bank an. Manchmal lässt sich das Geld noch zurückholen. Eine Überweisung lässt sich aber in der Regel nicht rückgängig machen, anders als eine Lastschrift.

Habt ihr Kartendaten oder eine PIN genannt, lasst die Karte sperren. Eine girocard sperrt ihr über den Sperr-Notruf 116 116. Andere Karten gehen dort nur, wenn ihr Herausgeber teilnimmt. Sonst sperrt ihr direkt beim Herausgeber. Zeigt den Fall zusätzlich bei der Polizei an.

Schämt euch nicht. Die Schuld tragen allein die Täter. Viele Betroffene zeigen aus Scham nicht an, und die Täter machen weiter. Hilfe für Betroffene bietet etwa der Weisse Ring unter 116 006.

Sichert Nachrichten und Chats, rät die Polizei, und gebt sie bei der Anzeige mit. Sprecht mit jemandem, dem ihr vertraut. Ihr müsst das nicht allein tragen.

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Digital und BetrugHäufige Fehler

Häufige Fehler

Der Stimme vertrauen. Stimmen lassen sich nachmachen. Prüft die Forderung, nicht den Klang.

Dem Display glauben. Nummern lassen sich fälschen. Mit 110 ruft die Polizei nie an.

Die Rückruftaste nutzen. Der Rückruf trifft die Täter oder Unbeteiligte, deren Nummer gefälscht wurde. Wählt die bekannte Nummer selbst.

Unter Druck entscheiden. Zeitdruck gehört zur Masche. Legt auf und atmet durch.

Ein Kennwort, das im Netz steht. Was öffentlich ist, kennen auch die Täter. Wählt etwas, das nur ihr wisst.

Aus Scham schweigen. Dann machen die Täter weiter. Zeigt jeden Betrugsanruf bei der Polizei an.

Die Regel nur im Kopf haben. Im Schreck fällt sie nicht ein. Sprecht sie gemeinsam durch.

Zum Spaß mitreden. Eure Stimme kann aufgenommen werden. Legt einfach auf.

Die neue Nummer sofort speichern. Hinter „Hallo Mama“ steckt oft Betrug. Ruft erst die alte Nummer an.

Wertsachen vor die Tür stellen. Die Polizei holt nie etwas ab. Behaltet alles bei euch.

Nur einmal darüber reden. Regeln geraten in Vergessenheit. Sprecht sie ab und zu wieder an.

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Digital und BetrugDie Regel gemeinsam besprechen

Die Regel gemeinsam besprechen

Eine Familienregel wirkt erst, wenn alle sie kennen. Nehmt euch dafür beim nächsten Treffen oder Telefonat ein paar Minuten.

Sprecht die drei Schritte gemeinsam durch: auflegen, über die bekannte Nummer zurückrufen, nie Geld an Fremde. Vereinbart dazu ein Familienwort oder eine Frage, die nur ihr beantworten könnt.

Schreibt das Wort nirgends auf, wo andere es lesen. Sagt es auch nicht in Nachrichten oder sozialen Netzwerken.

Klarvorrat hilft euch mit einer kurzen Familienregel, die ihr weitergeben könnt. Darin steht nur die Regel, kein Kennwort. Schickt sie euren Angehörigen und fragt nach, ob alles klar ist.

Wiederholt das Gespräch ab und zu, etwa an Geburtstagen. Eine Regel, über die man spricht, bleibt im Gedächtnis.

Übt es einmal im Spiel. Einer ruft an und erzählt eine Notlage, der andere legt auf und ruft zurück. Danach fällt es im Ernstfall leichter. Das Gespräch dauert nur ein paar Minuten.

So wird aus einer Absprache eine Gewohnheit.

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Digital und BetrugEin guter Schluss

Ein kleiner Schritt. Ein gutes Gefühl.

Ohne Konto

Sprecht die drei Sätze einmal gemeinsam durch.

Familienregel öffnen →

Mit Konto könnt ihr es in eurem Haushalt abhaken.

Sinngemäß eingeordnet. Ergänzende Beispiele und Absprachen sind Planungshilfen.

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